Aussichtsturm Stadlerberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Aussichtsturm Stadlerberg
Bild des Objektes
Datei:Aussichtsturm Stadlerberg 2023.jpg
Basisdaten
Ort: Stadlerberg, Stadel bei Niederglatt
Kanton: Zürich
Staat: Schweiz
Höhenlage: 620 m
Koordinaten: 47° 32′ 2,7″ N, 8° 27′ 24,8″ O; CH1903: 676673 / 265313
Verwendung: Aussichtsturm
Zugänglichkeit: Aussichtsturm öffentlich zugänglich
Turmdaten
Bauzeit: 2023
Baukosten: 700’000 CHF
Bauherr: Gemeinde Stadel
Architekt: Graf Biscioni Architekten AG/SIA, Winterthur
Baustoff: Holz
Gesamthöhe: 27.50 m
Aussichts­plattform: 25.00 m
Positionskarte
Aussichtsturm Stadlerberg (Kanton Zürich)
Aussichtsturm Stadlerberg (Kanton Zürich)
Aussichtsturm Stadlerberg
Lokalisierung von Kanton Zürich in Schweiz

Der Aussichtsturm Stadlerberg steht auf dem Stadlerberg in der Gemeinde Stadel bei Niederglatt im Schweizer Kanton Zürich.

Wanderwege führen von Stadel aus in rund 20 Minuten zum Aussichtsturm. Vom Turm aus bietet sich eine Aussicht über das Zürcher Unterland und den Flughafen Kloten. Am Fusse des Turmes befindet sich eine Grillstelle.

Am 24. Juni 2023 wurde der neue Turm (genannt Lilienturm, nach einem Emblem auf dem Gemeindewappen von Stadel) eingeweiht. Über 138 Treppenstufen aus Holz gelangt man zur Aussichtsplattform in 25 Meter Höhe. Eine Panoramatafel Richtung Süden zeigt die Alpengipfel vom Schäfler bis zum Breithorn.

Architekt: Graf Biscioni Architekten, Winterthur

Der im Jahre 1964 aus Holz erstellte erste Turm war 25 Meter hoch. Wegen der Nähe zum Flughafen Kloten war auf der Aussichtsplattform ein Leuchtfeuer installiert.

2019 beschloss der Gemeinderat Stadel, den 55 Jahre alten Turm abzubrechen und einen neuen aufzustellen. Ab Ende August 2022 war der Turm gesperrt. Er wurde am 20. Oktober 2022 abgerissen.[1]

360° Panorama vom Aussichtsturm Stadlerberg
Commons: Aussichtsturm Stadlerberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website Turm Stadlerberg
  • Startseite – Graf Biscioni Architekten AG

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Sperrung bestehender Turm