Chronik des russischen Überfalls auf die Ukraine ab 2025
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Diese Chronik stellt eine Übersicht zur Chronologie des russischen Überfalls auf die Ukraine ab Anfang Januar 2025 dar.
Januar 2025
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1. bis 3. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei einem neuen russischen Drohnenangriff auf die Hauptstadt Kiew brachen mehrere Brände aus, mindestens zwei Menschen seien ums Leben gekommen und sieben weitere Menschen verletzt worden.[1] Bei einem Raketeneinschlag in Tschernihiw am 3. Januar sind angeblich 40 Wohnhäuser zerstört oder beschädigt worden.[2]
In den ersten drei Tagen des Jahres 2025 wurde die Ukraine nach Angaben von Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj mit mehr als 20 Raketen und etwa 300 Kampfdrohnen angegriffen.[3]
4. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Flughafen Sankt Petersburg musste den Betrieb wegen ukrainischer Drohnenangriffe während mehrerer Stunden einstellen.[4]
Wegen ukrainischer Angriffe auf die Oblast Belgorod mit laut russischen Angaben acht ATACMS-Raketen sowie 72 Drohnen drohte Staatspräsident Wladimir Putin „mit Vergeltung“.[5]
5. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Medien berichteten von neuen Angriffsoperationen ukrainischer Streitkräfte in der russischen Oblast Kursk, nachdem sie dort zuvor in der Defensive gewesen waren.[6][7]
Der ukrainische Auslandsnachrichtendienst SSRU schätzte, dass bisher etwa 140.000 bis 180.000 Menschen aus russischen Gefängnissen zum Kriegseinsatz in der Ukraine rekrutiert wurden.[8] Um die sinkenden Rekrutierungen von Freiwilligen zu kompensieren, wirbt das russische Militär Häftlinge für einen Kriegseinsatz an. Im Jahr 2024 begann Russland außerdem damit, auch Personen einen Armeevertrag anzubieten, die lediglich einer Straftat verdächtigt werden. Im Gegenzug würden Anklagen fallen gelassen.[9]
Russland hat im vergangenen Jahr fast 3600 Quadratkilometer ukrainisches Gebiet erobert. Die höchsten Verluste habe es im November 2024 mit 610 Quadratkilometern gegeben. Auffällig ist, dass die Gebietsverluste nach der ukrainischen Sommeroffensive sowie der Kursk-Offensive deutlich zugenommen haben.[10]
6. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das russische Verteidigungsministerium erklärte die Stadt Kurachowe in der Oblast Donezk für erobert.[11]
Am 6. Januar sagte der Präsident von Aserbaidschan İlham Əliyev, dass die Embraer 190 auf Flug 8243 der Azerbaijan Airlines am 25. Dezember 2024 abgeschossen worden sei, und gab „den Vertretern Russlands“ die Schuld. Die Auswertung der Flugschreiber dauerte noch an.[12]
Eine russische Drohne griff in der ukrainischen Stadt Cherson einen zivilen Linienbus an. Dabei wurde mindestens eine Person getötet und neun weitere verletzt.[13]
8. Januar
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Wie der Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte, wurden bei einem russischen Gleitbombenangriff auf die ukrainische Stadt Saporischschja mindestens 13 Menschen getötet. 30 Verletzte seien in Krankenhäuser der Stadt gebracht worden.[14] Die Beobachtermission für Menschenrechte der Vereinten Nationen erklärte, dass bei dem Angriff ausschließlich Zivilisten getötet wurden.[15]
Nach Angaben der dortigen Regionalregierung wurden die russischen Nachbarstädte Engels und Saratow mit ukrainischen Drohnen angegriffen. Die Ukraine bestätigte einen Treffer auf ein russisches Erdöllager in Engels, das der Versorgung der russischen Luftwaffe dient, die dort mit dem Militärflugplatz Engels-2 einen der landesweit größten Militärflugplätze hat. Zwei Feuerwehrleute kamen bei der Bekämpfung des Brandes ums Leben. In Engels sei nach dem Angriff der Notstand ausgerufen worden, wie der Gouverneur der Oblast Saratow, Roman Busargin, bekanntgab.[16][17] Es brannte fünf Tage.[18]
9. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beim Ramstein-Format sagte die bis zum 20. Januar amtierende, von Präsident Biden geführte US-Regierung dem ukrainischen Staat Rüstungsgüter im Wert von 500 Millionen US-Dollar zu.[19]
11. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die russische Armee hat nach eigenen Angaben die Kontrolle über die Siedlung Schewtschenko in der ukrainischen Oblast Donezk übernommen.[20]
Dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zufolge wurden in der russischen Oblast Kursk zwei nordkoreanische Soldaten von der ukrainischen Armee als Kriegsgefangene genommen. Sie hätten trotz Verletzungen überlebt und seien nach Kiew gebracht worden, wo der ukrainische Geheimdienst sie in Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Geheimdienst und koreanischen Dolmetschern verhöre. Auch die Presse werde Zugang erhalten. Er fügte seinen Posts Fotos der Gefangenen bei. Zudem zeigte ein Foto einen russischen Armeeausweis. Einer der Gefangenen sagte laut dem ukrainischen SBU, er sei Grenadier in der nordkoreanischen Armee und habe geglaubt, zum Training nach Russland geschickt zu werden, und nicht um im Krieg zu kämpfen. Erneut warf Selenskyj den russischen und nordkoreanischen Truppen vor, verwundete Nordkoreaner zu „erledigen“, damit man deren Beteiligung am Krieg gegen die Ukraine nicht nachweisen könne.[20][21]
12. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wie der ukrainische Generalstab in Kiew mitteilte, wurde ein Luftangriff auf den Stab der russischen 2. Gardearmee in Nowohrodiwka südöstlich von Pokrowsk im Donbas durchgeführt.[22]
Laut Novaya Gazeta traf in der Nacht auf den 12.01. eine russische Lenkbombe im ukrainisch besetzten Sudscha ein für die Unterbringung von hilflosen, alten Menschen verwendetes Internat.[23]
14. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aufgrund des Vorrückens der russischen Truppen im Osten der Ukraine stellte die dortige wichtige ukrainische Kohlemine Pokrowsk ihren Betrieb ein. Sie ist von Bedeutung für die Produktion von Stahl für das Militär. Außerdem ist Stahl das zweitwichtigste ukrainische Exportgut.[24]
Nach eigenen Angaben traf die Ukraine bei einem Drohnenangriff einen Industriebetrieb in Saratow sowie einen in der Stadt Engels. Nach Medienberichten wurde erneut das Treibstofflager getroffen, das in der Vorwoche nach einem Einschlag fünf Tage gebrannt hatte. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels seien Lenkbomben und Raketen gelagert worden. Zudem sei eine Chemiefabrik (nach anderen Angaben ein Werk für Mikroelektronik) in Brjansk getroffen worden, und durch den Angriff seien Feuer im Chemiewerk in Alexin in der Oblast Tula sowie in der Ölraffinerie Saratowski ausgebrochen. Der ukrainische Generalstab erklärte, es habe sich um die „massivste“ nächtliche Angriffswelle gegen militärische Ziele in Russland seit Beginn des Krieges gehandelt. Russland sprach auch vom Einsatz weitreichender westlicher Waffen wie ATACMS-Raketen und Storm-Shadow-Marschflugkörpern und kündigte eine Antwort an.[24]
Nikolai Patruschew, ein enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin, sagte, dass die Ukraine wie auch die Republik Moldau durch ihre „antirussische Politik“ in die Krise geraten seien. Es sei „nicht ausgeschlossen, dass die Ukraine in diesem Jahr aufhört zu existieren“, und bei der Republik Moldau sei es wahrscheinlich, „dass sie zu einem anderen Staat kommt oder überhaupt aufhört zu existieren“.[24]
16. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ukraine bestätigte Angriffe auf ein Öllager im Westen Russlands. Mindestens drei Drohnen hätten das Ziel getroffen. Ebenso sei eine russische Produktionsanlage für Schießpulver in Tambow, einer der Hauptlieferanten für Sprengstoffe für die russische Armee, angegriffen worden. Nach russischen Angaben wurde auch ein Treibstofflager im Gebiet Woronesch durch einen ukrainischen Drohnenangriff in Brand gesetzt.[25]
Der britische Premierminister Keir Starmer traf in Kiew ein, um eine 100-jährige Partnerschaft zur Vertiefung der Sicherheitsbeziehungen zwischen Großbritannien und der Ukraine abzuschließen. Auch die Bereiche Wissenschaft, Energie und Handel werden davon abgedeckt.[25]
Nach Angaben des für die Rüstung zuständigen Ministers Herman Smetanin hat die Ukraine im Jahr 2024 ihre Rüstungsproduktion ausgebaut: Es seien etwa 2,5 Millionen Mörser- und Artilleriegeschosse und die gleiche Menge an Munition für Drohnen hergestellt worden.[25]
17. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der südostukrainischen Industriestadt Krywyj Rih, der Heimatstadt von Präsident Selenskyj, wurden infolge eines russischen Raketenangriffs nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet, weitere sieben seien verletzt worden.[26]
In der russischen Stadt Ljudinowo in der Oblast Kaluga geriet ein Tanklager durch einen ukrainischen Drohnenangriff in Brand. Zudem meldete die Ukraine, dass das Militär am Vortag in der russischen Grenzregion Belgorod Luftverteidigungssysteme des 568. Flugabwehr-Raketenregiments angegriffen und beschädigt habe.[26]
18. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Laut russischem Verteidigungsministerium wurde in der Ukraine eine Produktionsstätte für Raketen mit hoher Reichweite vom Typ „Neptun“ zerstört. Es habe sich um Vergeltung für die ukrainischen Angriffe mit ATACMS-Raketen gehandelt.[27]
Durch nächtliche russische Angriffe starben in Kiew drei Menschen, drei weitere wurden verletzt; in Saporischschja gab es zehn Verletzte.[27]
20. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Öldepot beim russischen Liski wurde zum zweiten Mal nach dem 15. Januar getroffen.[28]
21. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump sagte, dass er bald mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin reden wolle. Die ukrainische Regierung sei bereit für ein Friedensabkommen. Trump sah große Schwierigkeiten für Russland voraus mit Wirtschaft und Inflation.[29][30] Wenn sich Putin nicht darauf einließe, dann würde dieser sein Land zerstören.[31][32]
Die ukrainische Armee teilte mit, die Infrastruktur eines Flugzeugwerks in der Oblast Smolensk angegriffen zu haben. In der Fabrik würden Kampfjets vom Typ Su-25 modernisiert. Laut dem von der russischen Regierung unabhängigen Internetportal Astra brach ein Feuer in dem Werk aus. Der Gouverneur der Oblast Smolensk, Wassili Anochin, erwähnte den Angriff in seiner Schadensmeldung nicht.[33]
Aus Moskau wurde gemeldet, dass die russische Armee im Osten der Ukraine die Ortschaft Wowkowe in der Oblast Donezk eingenommen habe.[33]
24. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Nachrichtensender AnewZ aus Aserbaidschan meldete laut Euronews vom 24. Januar 2025, dass das die Embraer 190 auf Flug 8243 der Azerbaijan Airlines am 25. Dezember 2024 beschädigende Panzir-S1-System und dessen Offiziere identifiziert worden seien. Diplomatische Quellen in Aserbaidschan erklärten gegenüber AnewZ, dass die aserbaidschanische Regierung nicht zulassen werde, dass der Fall „vertuscht“ werde, und dass es weiterhin entschlossen sei, von Russland Rechenschaft für den Abschuss zu verlangen.[34]
Nach eigener Darstellung erzielten russische Truppen bei Kämpfen um die Stadt Welyka Nowosilka am Rande des Donbass einen entscheidenden Durchbruch; es sei gelungen, die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen und einen Teil der ukrainischen Verbände abzuschneiden.[35]
In der Nacht schoss die Ukraine eine Ölraffinerie in Rjasan etwa 200 Kilometer südöstlich von Moskau in Brand. Auch ein benachbartes Heizkraftwerk wurde laut Medienberichten getroffen, nach ukrainischen Angaben zudem das Kremnij-Werk in Brjansk, das laut ukrainischen Stellen Mikroelektronik für russische Waffen herstellt.[35]
29. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei einem russischen Angriff wurde in Saporischschja die von 2000 bis 2002 errichtete Sankt-Andreas-Kathedrale teilweise zerstört. Teile der Decke stürzten ein.[36]
Das ukrainische Militär meldete einen Drohnenangriff auf eine russische Ölraffinerie in Kstowo in der Oblast Nischni Nowgorod. Dabei sei in der Anlage ein großes Feuer ausgebrochen.[36] Zudem wurde in der Nacht vom 29. zum 30. Januar auch eine Pumpstation der Druschba-Pipeline in der Oblast Brjansk getroffen und geriet in Brand.[37][38]
31. Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Angaben der New York Times meldete auch ein Sprecher der ukrainischen Spezialeinheiten, dass nordkoreanische Soldaten anscheinend vorläufig von der Front in der südwestrussischen Oblast Kursk – zumindest in den Abschnitten, in denen die ukrainischen Spezialeinheiten operieren – abgezogen worden seien; dies hänge wohl mit den hohen nordkoreanischen Verlusten zusammen.[39]
Februar 2025
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Laut der ukrainischen Armee wurde in Sudscha in dem von der Ukraine kontrollierten Teil der russischen Oblast Kursk ein als Vertriebenenunterkunft genutztes Schulgebäude, in dem vor allem ältere Menschen untergebracht waren, von Russland mit einer Gleitbombe angegriffen. Dabei seien vier Menschen getötet und vier schwer verletzt worden.[40][41]
2. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach ukrainischen Angaben wurden bei einem Angriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa 15 UNESCO-Weltkulturerbestätten im historischen Zentrum beschädigt, darunter das Hotel Bristol (stark zerstört), die Philharmonie (von der UNESCO im September 2023 angesichts des Kriegs unter verstärkten Schutz gestellt) und das Museum für westliche und orientalische Kunst. Die UNESCO verurteilte den Angriff.[40]
Bei russischen Luftangriffen wurden in der ukrainischen Stadt Poltawa 14 Menschen getötet, darunter zwei Kinder, und 17 verletzt; in Sumy wurden zwei Menschen getötet, in Charkiw bei einem russischen Drohnenangriff einer.[40][42]
Ein vermutlich von einer russischen Drohne durch das offene Dach eines Minibusses abgeworfener Sprengsatz verletzte in der südukrainischen Hafenstadt Cherson fünf Menschen, darunter zwei Kinder. Ein Mann wurde ebenfalls in Cherson schwer verletzt, als eine Drohne ein mehrstöckiges Wohnhaus traf.[42]
3. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einer Datenauswertung der Nachrichtenagentur AFP, basierend auf Daten des US-amerikanischen Institute for the Study of War, zufolge eroberte Russland im Januar 2025 430 Quadratkilometer Territorium, 80 Prozent davon in der Oblast Donezk. Im Januar 2023 hatte Russland nur 285 Quadratkilometer gewinnen können, im Januar 2024 sogar nur 146. Verglichen mit den beiden Vormonaten November und Dezember 2024 verzeichnete Russland jedoch im Januar 2025 geringere Gebietsgewinne.[43]
Den Vereinten Nationen zufolge gab es in den vergangenen Monaten einen alarmierenden Anstieg von Hinrichtungen ukrainischer Soldaten in russischer Gefangenschaft.[43]
Eine wichtige russische Ölraffinerie in Wolgograd wurde zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage von einem ukrainischen Drohnenangriff getroffen. Russische Telegramkanäle berichteten überdies von einem Brand in einer gasverarbeitenden Fabrik bei Astrachan am Kaspischen Meer. Laut den regionalen Behörden wurden Anlagen der dortigen Energieindustrie von ukrainischen Drohnen angegriffen.[43]
4. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Analytiker des Deepstate-Projekts berichteten, dass es der Ukraine gelungen sei, Stellungen in der Nähe von Nadijiwka in der Oblast Donezk zurückzuerobern. Die Ortschaft liegt 20 Kilometer südwestlich der umkämpften ukrainischen Stadt Pokrowsk.[44]
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Cherson wurden vier Menschen verletzt.[44]
Mit einer Drohne soll die Ukraine eine Ölraffinerie in Nowominskaja in der russischen Region Krasnodar getroffen haben, woraufhin ein Brand ausgebrochen sei.[44]
Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden 45.100 ukrainische Soldaten in diesem Krieg getötet, 390.000 Armeeangehörige seien verwundet worden. Für die Gegenseite gab Selenskyj eine Zahl von rund 350.000 russischen Gefallenen und 600.000 bis 700.000 Verletzten an. Dieses Verhältnis von 1:2 erklärte er damit, dass die russische „Feldmedizin schwächer“ sei als die ukrainische. Die Russen brächten ihre Verwundeten nicht zurück; sie ließen sie auf dem Schlachtfeld.[44]
Kyrylo Budanow, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR, dementierte Berichte, wonach nordkoreanische Soldaten wochenlang nicht mehr an der Front gesehen worden seien. Er bestätigte jedoch, dass die Zahl der nordkoreanischen Truppen zurückgegangen sei.[44]
5. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Druschkiwka starben bei einem russischen Angriff auf ein Wohnhaus zwei Menschen.[45]
7. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das russische Verteidigungsministerium meldete die Einnahme der strategisch wichtigen Bergbaustadt Torezk in der Ostukraine. Ukrainische Stellen bestätigten das nicht.[46]
8. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der von Russland annektierten ostukrainischen Stadt Makijiwka wurde nach Angaben der Besatzungsbehörden durch ukrainischen Beschuss eine Frau getötet, zehn Menschen seien verletzt worden.[47]
9. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Russischen Truppen gelang nach eigenen Angaben die Einnahme der ostukrainischen Ortschaft Orichowo-Wassyliwka in der Oblast Donezk.[48] Eine russische 500-kg-Bombe tötete in Kramatorsk einen Menschen und verletzte weitere. Am 8. und 9. Februar hatte Russland insgesamt 290 Shahed Drohnen gegen die Ukraine gestartet.[49]
Nordkoreas Staats- und Parteichef Kim Jong Un äußerte, dass sein Land und die Armee „die gerechte Sache der russischen Armee und des russischen Volkes zur Verteidigung ihrer Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität stets unterstützen und ermutigen“ würden, wie es der Vertrag über die strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern vorsehe.[48]
10. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow teilte mit, man sei bereit, mit den USA einen Dialog über ein mögliches Kriegsende „auf Augenhöhe“ zu führen. Ultimaten an Russland lehnte er jedoch ab. Für ein Kriegsende müssten alle Bedingungen von Präsident Wladimir Putin erfüllt werden.[50]
Durch russische Angriffe gab es nach ukrainischen Behördenangaben zwei Todesopfer in der Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk bzw. in Beryslaw in der Oblast Cherson. In Kramatorsk wurden neun weitere Personen verletzt, nachdem eine Bombe des Typs FAB-500 ein voll belegtes Wohnhaus getroffen hatte.[50]
11. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Laut einer UN-Beobachtungsmission waren Kurzstreckendrohnen im Januar die häufigste Todesursache unter ukrainischen Zivilisten. In diesem Januar seien mindestens 139 Zivilisten (27 Prozent davon durch Kurzstreckendrohnen) getötet und 738 (30 Prozent davon durch Kurzstreckendrohnen) verletzt worden. Der UN zufolge wurden bisher im Krieg fast 12.500 Zivilisten getötet, darunter 650 Kinder.[51]
Nach neuen russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur wurde die Stromversorgung in der Ukraine eingeschränkt. Zudem wurde nach einem Angriff mit mehreren Gleitbomben in der ukrainischen Oblast Saporischschja ein Mann getötet.[51]
Nach eigenen Berichten nahm das russische Militär das Dorf Jassenowe in der Südostukraine ein.[51]
Die Erdölraffinerie im russischen Saratow an der Wolga wurde von der Ukraine angegriffen, wobei ein Brand entstand.[51]
12. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der russischen Grenzregion Belgorod wurde nach Behördenangaben eine Frau bei einem ukrainischen Angriff in ihrem Auto getötet. Bei einem russischen Raketenangriff auf Kiew kam ein Mensch zu Tode.[52]
Der Sprecher des russischen Präsidenten teilte mit, dass Russland „niemals“, wie vom ukrainischen Präsidenten Selenskyj vorgeschlagen, über einen Tausch der von Russland gehaltenen ukrainischen Gebiete gegen die von der Ukraine gehaltenen Gebiete in der westrussischen Oblast Kursk diskutieren werde. Die ukrainischen Truppen würden aus Kursk vertrieben werden.[52]
14. Februar
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An der Schutzhülle über dem 1986 zerstörten Block des Kernkraftwerkes Tschernobyl kam es am 14. Februar 2025 nach Angaben der IAEA zu einer Explosion. Die Ursache dafür war nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein russischer Drohnenangriff. Die Drohne habe die Ummantelung des zerstörten Kraftwerksblocks getroffen und ein Feuer ausgelöst, das jedoch gelöscht werden konnte. Auf Fotos der betroffenen Stelle ist ein Loch in der Schutzhülle zu sehen.[53] Die Schutzhülle wurde laut Selenskyj bei dem Einschlag erheblich beschädigt. Die Strahlenbelastung habe Stand Freitagmorgen, 14. Februar, jedoch nicht zugenommen.[54]
16. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erneut kam es zu schweren Kämpfen in der westrussischen Oblast Kursk. Der Generalstab in Kiew berichtete von starken russischen Angriffen mit Artillerieunterstützung. Wenige Tage zuvor hatten ukrainische Truppen dort bei überraschenden Vorstößen neue Geländegewinne erzielt.[55]
In der südwestsukrainischen Stadt Mykolajiw wurde nach Behördenangaben bei einem russischen Angriff ein Heizkraftwerk zerstört. Mindestens hunderttausend Menschen seien bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ohne Heizung.[55]
Die ukrainische Armee eroberte nach eigenen Angaben das Dorf Pischtschane nahe der umkämpften Stadt Pokrowsk zurück. In Pischtschane befindet sich eine strategisch wichtige Kohlemine. Die russische Armee hatte das Dorf mehr als einen Monat zuvor erobert. Laut einem Sprecher der ukrainischen Armee wurden die russischen Truppen auch aus anderen Dörfern in der Umgebung zurückgedrängt.[55]
17. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In einem Interview mit NBC News sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von 45.100 getöteten und 390.000 verwundeten ukrainischen Soldaten. Zudem würden noch Zehntausende vermisst, die sich entweder in Kriegsgefangenschaft befänden oder ebenfalls gefallen seien.[56]
Ein Drohnenangriff der ukrainischen Luftwaffe beschädigte eine Pumpstation, Energieanlagen, eine Gasturbineneinheit und ein Umspannwerk des Caspian Pipeline Consortiums (CPC) in Kropotkin. Der Durchfluss durch das CPC wurde um 30–40 % reduziert.[57][58]
18. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Riad trafen sich mit Marco Rubio und Sergei Lawrow die Außenminister der Vereinigten Staaten und Russlands zu Gesprächen über ein Ende des Russland-Ukraine-Kriegs. Die ukrainische Regierung war zu dem Treffen nicht eingeladen. Es war das ersten ranghohe Treffen der beiden Länder seit Februar 2022, dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine. Bei dem Treffen vereinbarten beide Regierungen sowohl weitere Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs zu führen, als auch die reguläre Wiederbesetzung ihrer jeweiligen Botschaften.[59][60][61]
20. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der US-Präsident Donald Trump übernahm nach den ersten Gesprächen mit Russland die Haltung von Russland und bezeichnete den gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als Diktator, gab der Ukraine die Schuld daran, dass sie von Russland überfallen wurde,[62] schloss bereits vor Beginn der direkten Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO aus und übernahm die russische Ansicht der Abtretung der besetzten ukrainischen Gebiete,[63] was einer ukrainischen Kapitulation gleichkommen würde. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages Michael Roth drückte dazu seine Verwunderung aus, dass russische Propaganda im Weißen Haus angekommen sei. Dennoch sei er der Auffassung, dass Europa einen Deal mit Trump eingehen müsse.[64]
Weder die Ukraine noch die anderen Länder Europas wurden an den Verhandlungen zwischen den USA und Russland beteiligt. Zudem warf Trump Selenskyj vor, keinen Rückhalt in der Bevölkerung zu haben, was aktuellen Umfragen widerspricht.[65][66] Selenskyj war bemüht, die Beziehungen zu der US-amerikanischen Regierung möglichst intakt zu halten, und widersprach den Anschuldigungen des US-Präsidenten, dass die ukrainische Führung den Krieg begonnen habe und verantwortlich sei für das lange Andauern des Krieges. Die Aussagen von Trump wurden sowohl von Politikern der Demokratischen Partei wie Chuck Schumer als auch von solchen der Republikanischen Partei wie Don Bacon kritisiert. Europäische Politiker wie der französische Präsident Emmanuel Macron sagten der angegriffenen Ukraine dagegen weitere Unterstützung zu.[67]
Elon Musk kündigte an, auf seinem sozialen Netzwerk X gegen Kritik an Donald Trumps Ukrainekurs vorzugehen. Musk warf Regierungen und Medien am 20. Februar 2025 vor, eine Funktion auf X, mit dem man Einträge mit Kommentaren zu möglicherweise enthaltenen Falschinformationen versehen kann, zu missbrauchen.[68]
21. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der ukrainische Militärgeheimdienst erwartet, dass Russland am 24. Februar 2025, dem dritten Jahrestag des Beginns des Krieges von Russland gegen die Ukraine, den „Sieg gegen die Ukraine und die NATO“ verkünden will. Russische Propagandisten sollen diese Erzählung in die Welt tragen. Ziel ist es, in der Ukraine Verzweiflung zu erzeugen und das Narrativ zu verbreiten, dass die Ukraine vom Westen und den USA verraten worden sei.[69]
22. Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die USA wollen in der Generalversammlung der Vereinten Nationen einen eigenen Entwurf für eine UNO-Resolution vorlegen. US-Außenminister Marco Rubio warb vorab bei den Mitgliedsstaaten um Unterstützung des Textes. Dieser nennt Russland nicht ausdrücklich als Aggressor und fordert keinen Rückzug russischer Truppen von dem ukrainischen Staatsgebiet. Anders als bei vorherigen Entwürfen enthält dieser Entwurf keine Kritik an dem russischen Krieg gegen die Ukraine mehr. Der Inhalt wurde von dem russischen UNO-Botschafter Wassili Nebensja als „guter Schritt“ gelobt. Westliche Diplomatinnen und Diplomaten zeigten sich dagegen tief besorgt.[70]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Karte bzw. Übersicht des Kriegsgeschehens mit Zeitleiste diesbezüglicher Nachrichten auf Liveuamap.com (mehrsprachig)
- Auf Open Source bzw. Open Source Intelligence basierende Gefechtsformation mit Zeitleiste auf uawardata.com (englisch)
- Tägliche Zusammenfassung des Kriegsverlaufs durch das ISW
- Chronologie des Konflikts und tägliche Zusammenfassung des Kriegsverlaufs, bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Tote und Verletzte nach russischem Drohnenangriff auf Kiew. swissinfo.ch, 1. Januar 2025.
- ↑ Ukraine: Russland verliert laut Wolodymyr Selenskyj ganzes Bataillon in Kursk. In: Der Spiegel. 5. Januar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. Januar 2025]).
- ↑ Russische Truppen rücken in Ostukraine vor – unter hohen Verlusten. In: Der Spiegel. 4. Januar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. Januar 2025]).
- ↑ Ukraine verliert weitere Ortschaften im Osten. deutschlandfunk.de, 4. Januar 2025.
- ↑ Selenskyj: Russische Verluste in Kursk. www.tagesschau.de, 4. Januar 2025.
- ↑ Ukraine startet überraschend Gegenoffensive in Kursk. In: Der Spiegel. 5. Januar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. Januar 2025]).
- ↑ Ukraine startet neue Offensive in Kursk. www.tagesschau.de, 5. Januar 2025.
- ↑ Russland soll bis zu 180.000 Häftlinge für Ukraine-Krieg rekrutiert haben. In: Der Spiegel. 5. Januar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. Januar 2025]).
- ↑ Putins großes Problem: Russlands Armee rekrutiert immer weniger Soldaten. In: t-online.de. 7. Januar 2025, abgerufen am 9. Januar 2025.
- ↑ Bericht beziffert Gebietsverluste der Ukraine. www.tagesschau.de, 5. Januar 2025.
- ↑ Ukraine-Krieg – Russland will Kontrolle über Kurachowe übernommen haben. In: deutschlandfunk.de. 6. Januar 2025, abgerufen am 6. Januar 2025.
- ↑ Nach Flugzeugabsturz – Präsident Alijew macht Moskau für Tote verantwortlich. In: spiegel.de. 6. Januar 2025, abgerufen am 6. Januar 2025.
- ↑ Russian drone kills one, injures nine in passenger bus in Ukraine’s Kherson. Reuters, abgerufen am 6. Januar 2025 (englisch).
- ↑ 13 Tote bei Gleitbombenangriff auf Saporischschja www.mdr.de, 8. Januar 2025.
- ↑ Ukraine-Krieg: Uno macht russische Gleitbomben für höhere Zahl ziviler Opfer verantwortlich. In: Der Spiegel. 10. Januar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. Januar 2025]).
- ↑ kommersant.ru
- ↑ Tote bei russischem Angriff auf Saporischschja. www.tagesschau.de, 8. Januar 2025.
- ↑ https://www.themoscowtimes.com/2025/01/14/fires-erupt-at-russian-gas-industry-sites-after-ukrainian-drone-attack-a87600
- ↑ Ukraine-Liveblog: Selenskyj zu Gesprächen nach Rom. In: tagesschau.de. 9. Januar 2025, abgerufen am 9. Januar 2025.
- ↑ a b Russland meldet Einnahme von Siedlung in Donezk www.tagesschau.de, 11. Januar 2025.
- ↑ Ukraine meldet nordkoreanische Kriegsgefangene. www.tagesschau.de, 11. Januar 2025.
- ↑ Third Russian command center hit in days as Ukraine targets Novohrodivka www.euromaidanpress.com, 12. Januar 2025.
- ↑ Irina Garina: В приграничных районах под Курском остаются более 3000 человек, 340 имен установлено волонтерами. Novaya Gazeta Europe, 13. Januar 2025.
- ↑ a b c Selenskyj und Macron sprechen über westliche Truppen www.tagesschau.de, 14. Januar 2025.
- ↑ a b c Starmer schließt Sicherheitsabkommen mit Kiew www.tagesschau.de, 16. Januar 2025.
- ↑ a b Litauen will Rüstungsausgaben erhöhen. www.tagesschau.de, 17. Januar 2025.
- ↑ a b Ukraine bestätigt Angriff auf russisches Öldepot. www.tagesschau.de, 18. Januar 2025.
- ↑ https://www.rbc.ru/politics/20/01/2025/678ea8af9a7947c4adfbc0fd
- ↑ https://www.kommersant.ru/doc/7444668
- ↑ https://www.bbc.com/russian/articles/ceq9rvqjv4qo
- ↑ Trump will bald mit Putin sprechen. In: liveblog.zdf.de. 21. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025.
- ↑ Christoph Gschoßmann: Putin erhält Warnung von Trump: „Russland wird in große Schwierigkeiten geraten“. In: fr.de. 24. Januar 2025, abgerufen am 26. Januar 2025.
- ↑ a b Ukraine greift offenbar russisches Flugzeugwerk an. www.tagesschau.de, 21. Januar 2025.
- ↑ Offizielle Quellen: Flug der Azerbaijan Airlines laut russischen Ermittlungen mit Pantsir-S1-Rakete abgeschossen. In: euronews.com. 24. Januar 2025, abgerufen am 26. Januar 2025.
- ↑ a b Ungarn stellt Bedingungen für Sanktionen www.tagesschau.de, 24. Januar 2025.
- ↑ a b Brand in russischer Ölraffinerie www.tagesschau.de, 29. Januar 2025.
- ↑ Pressebericht Merkur vom 31. Jan. 2025
- ↑ Pressebericht vom 31. Jan. 2025
- ↑ EU-Staaten fordern mehr Geld für Verteidigung www.tagesschau.de, 31. Januar 2025.
- ↑ a b c UNESCO verurteilt Angriff auf Odessa, www.tagesschau.de, 2. Februar 2025.
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