Diskussion:Bahnstrecke Most–Moldava v Krušných horách

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Letzter Kommentar: vor 10 Jahren von Bybbisch94 in Abschnitt Fehlender Beleg
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Aufpassen: Krušnohorská železnice; mit -é - wäre Plural. Des Weiteren sind wir bei der Amerikanisierung des Alltagslebens noch nicht so weit, wir bleiben in diesem Fall bei Kleinschreibung. Oder?

Lemmafrage

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Teplitzer Semmeringbahn klingt mir etwas sehr nach Begriffsbildung. Im Tschechischen wird die Bahn heute nicht so genannt und im Deutschen gibt es den Namen eigentlich kaum. Immerhin existiert im Erzgebirge auch noch der Krušnohorský Semmering und dieser läuft jetzt unter dem normalen Bahnstrecken-Lemma Ort A nach Ort B. Ich würde daher das Lemma auf Bahnstrecke Most-Moldava verschieben. Hat jemand etwas dagegen? --Hejkal @ 20:35, 24. Mai 2007 (CEST)Beantworten

Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Ich suche noch nach der historischen Quelle, wo der Name belegt ist. --Rolf-Dresden 20:54, 24. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Die Quelle habe ich bis jetzt noch nicht wieder gefunden. Fakt ist trotzdem, die Strecke wurde früher so genannt. Heute ist der Name nicht mehr üblich, die heutige Sächsische Zeitung beweist es. Dort wird von Erzgebirgseisenbahn gesprochen. --Rolf-Dresden 21:57, 25. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Da geht es dir wie mir mit dem Erzgebirgischen Semmering, nur, dort wird die Bahn heute noch so genannt! Fazit, eine Namensschöpfung, die heute keine Anwendung mehr findet, also verschieben! --Hejkal @ 22:00, 25. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Ja, vielleicht hätte ich erstmal mein Werk verschieben müssen, dann hättest du dir das Einschnappen dort sparen können. Aber du verstehst jetzt sicher mein Anliegen. Das nimmt eigene Werke eben auch nicht aus. Nimms nicht krumm, ärgern wollte ich dich bestimmt nicht! Eigene Artikel sind eben wie heilige Kühe, das ist ja bei dir auch nicht anders.... --Rolf-Dresden 22:27, 25. Mai 2007 (CEST)Beantworten

Fahrplan 2008

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Hier befindet sich der seit 9. Dezember 2007 gültige Fahrplan: [1] --Rolf-Dresden 16:21, 7. Dez. 2007 (CET)Beantworten

Hallo Rolf aus dd, wieso hast du meinen Hinweis auf die baldige Streckenschließung auf tschechischer Seite rückgängig gemacht? grüße zwo.achta

Weil es offensichtlich nicht stimmt! Siehe Quelle oben. Zeitungen schreiben viel, wenn der Tag lang ist...--Rolf-Dresden 22:19, 9. Dez. 2007 (CET)Beantworten

Ok, da scheine ich Dir rechtgeben zu müssen. Ich habe gerade mal auf www.cd.cz geschaut und ab dem 09.12. gilt zwar ein neuer Fahrplan, aber es steht nichts von einer Busersatzverbindung da. Also Falschmeldung in der Freien Presse.

Unklar

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Für die Behauptung fehlen die Belege:

Am 8. Mai 1945 nutzten sowjetische Panzerverbände die Trasse, um in Richtung Prag vorzudringen. Dabei wurden die Gleisanlagen auf dem Kamm des Erzgebirges so beschädigt, dass ein grenzüberschreitender Bahnverkehr in die Tschechoslowakei nicht mehr möglich war.

Kaum vorstellbar, das ein 3 Meter breiter Panzer auf einem erhöhten und aufgeschütteten Bahndamm nach Prag fährt, die Spurweite ist immer noch 1435 mm. Mit dem 8.Mai fand kein Zugverkehr von und nach Deutschland seitens der Tschechoslowakei statt. Der Bahnhof auf deutscher Seite Hermsdorf-Rehefeld war vollgestopft mit Lazarettzügen. Die Umsiedlerzüge ( Vertriebene ) verkehrten über Schöna oder Reitzenhain. Weiterhin sollte man bedenken, daß nach dem Prager Aufstand der Abzug der Wehrmacht aus Prag am 8. Mai 1945 erfolgte und einen Tag später zog die Rote Armee in die selbstbefreite Stadt ein. Bereits am 7. Mai startete die Rote Armee von Frauenstein aus einen Angriff in Richtung Altenberg und besetzte sämtliche Orte, auch Hermsdorf-Rehefeld. Für die Stoßrichtung nach Prag lag kein Marschbefehl vor. In Karlsbad waren bereits die Amerikaner und Dux-Brüx befand sich bereits in sowjetischen Händen. ( Angaben Militärhistorisches Museum Dresden )--Bybbisch94 (Diskussion) 18:09, 22. Mai 2014 (CEST)Beantworten

Vielleicht solltest du erstmal nachmessen, wie breit der Bahnkörper wirklich ist, um das als Schwachsinn abzutun. --Rolf-Dresden (Diskussion) 17:36, 23. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Der Bahndamm ist 2,65 bis 2,90 Meter breit, und für Panzerverbände ungeeignet - siehe Bilder - zumal im Abstand von 1 bis 2 Kilometer sich eine Straße befindet - Habe nunmal den Text sachlich geändert.
Soso. Und wie könnten da überhaupt jemals Züge verkehren, wo doch das Lichtraumprofil schon größer als 3 m sein muss? Wie konnte man 2,7 m und noch mehr messende Bahnschwellen mit einem nochmals deutlich breiteren Schotterbett unterbringen? Wahnsinn, das der T 34 mit einem Gewicht von ~ 30 t auf 6 m Kettenlänge nicht eingebrochen ist, wo doch vorher nur solch leichte Lokomotiven mit über 15 t Achslast verkehrten? Natürlich sind Nebenstraßen der 1940er Jahre deutlich geeigneter für Panzer, als solche einfachen Bahnstrecken. Hast du irgendeinen Nachweis oder reimst du dir aus totalem Unwissen und ein paar N24-Fakten etwas zusammen? -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 20:12, 23. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Danke für die Einschätzung von erfundenen totalen Unwissen. Zu den Schwellen, einige Reste sind noch erkennbar und haben eine Länge von 2,50-2,70 m, und an Lokomotiven waren von Moldau bis Bienenmühle die Sächsische XI HT - BR 94 im Einsatz mit einer Achslast von 15t. Die Kohlezüge wurden in Dubí v Krušných horách früher Eichwald (550m) geteilt um die Steigung nach Moldau (780m)zu bewältigen und dort wieder zusammengestellt. Solche Fakten gehören in einen Artikel über Geschichte und Betrieb einer Bahnstrecke.
Ich habe mich ausgiebig mit dieser Gegend befasst (z.B. Kirchen ) und von Augenzeugen habe ich auch über diese Bahnstrecke Vieles erfahren. Da aber solche wichtigen Hinweise schwer zu belegen sind, habe ich von der Zellwaldbahn diesen Link: http://hemmschuh.jimdo.com/freiberg/nossen-moldau/ . Wenn man sich vorstellt, das Metall auf Metall einen saufesten Halt bieten, dann sind ganze Panzerverbände eben in Richtung Prag gerollt - kaum vorstellbar - zumal ja auch auf CS-Seite Brücken und Tunnel durch Kampfhandlungen beschädigt waren. Im MHM kann man auch über die Truppenbewegungen im Mai 1945 sehr viel erfahren. Auch, das sich die Rote Armee zum Beispiel in diesem Gebiet in mehrere Stoßrichtungen aufgeteilt hat und es kaum Wiederstand gab und somit keine geschlossenen Panzerverbände sich dort befanden. Die Kampfhandlungen richteten sich mehr auf die in Auflösung befindlichen deutschen Truppe, welche eher in amerikanische Kriegsgefangenschaft als in russische - Pech nur das diese an die Russen ausgeliefert wurden. Und die Krönung des Ganzen war dann die Bombardierung von Altenberg durch die Rote Armee am 10. Mai 1945 !!!
Eigentlich wollte ich diesen Artikel weiter ergänzen. Also mein Fazit - belügt die Leute weiter: Am 8. Mai 1945 nutzten sowjetische Panzerverbände die Trasse, um in Richtung Prag vorzudringen. Dabei wurden die Gleisanlagen auf dem Kamm des Erzgebirges so beschädigt, dass ein grenzüberschreitender Bahnverkehr in die Tschechoslowakei nicht mehr möglich war.!!! --Bybbisch94 (Diskussion) 07:42, 24. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Schön, das du deine Falschaussagen selber zugibst. Wo war denn die Rede davon, das Panzer wie Züge auf den Schienen fuhren? Das dies nicht geht, ist unstrittig. Mit einem schweren Kettenfahrzeug einen Bahndamm nutzen, ist möglich. Nur sieht eben das Gelände hinterher auch aus wie Sau. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 09:58, 24. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Da ich weder eine Falschaussage noch Lügen verbreitet habe, kann ich auch keine zurücknehmen. Auch habe ich nicht behauptet, das die Panzer auf Schienen fahren aber eine Kettenseite könnte mit dem Gleisen in Berührung kommen und dazu ist das Risiko einfach zu groß, denn blöd waren die Russen ja nicht. Schließlich war Krieg und kein Manöver! Trotzdem ist immer noch nicht belegt, das Panzerverbände , also wenigstens 2 Verbände, den Bahndamm auf dem Erzgebirgskamm zerstört haben - das würde ja bedeuten, daß mindestens über hundert Panzer von der Hauptstrasse die schmale steile Strasse zum Bahnhof Hermsdorf-Rehefeld zum Bahnkörper rollten!!!??? Also bitte belegen!--Bybbisch94 (Diskussion) 21:23, 25. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Letztlich könnte man keinen Panzer auf die Bahn verladen, wäre er breiter wie ein normales Eisenbahnfahrzeug. Darüberhinaus lässt sich belegen, dass die Rote Armee auch von Sachsen aus nach Innerböhmen eingerückt ist - und das letztlich erst am 8. Mai, als eh alles vorbei war. --Rolf-Dresden (Diskussion) 17:45, 24. Mai 2014 (CEST)Beantworten
Es geht um keine Panzerverladung und auch nicht um die Besetzung Böhmens sondern : Am 8. Mai 1945 nutzten sowjetische Panzerverbände die Trasse, um in Richtung Prag vorzudringen. Dabei wurden die Gleisanlagen auf dem Kamm des Erzgebirges so beschädigt, dass ein grenzüberschreitender Bahnverkehr in die Tschechoslowakei nicht mehr möglich war.! Also bitte belegen! --Bybbisch94 (Diskussion) 21:23, 25. Mai 2014 (CEST)Beantworten

Fehlender Beleg

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Für die Behauptung fehlt der Beleg : Am 8. Mai 1945 nutzten sowjetische Panzerverbände die Trasse, um in Richtung Prag vorzudringen. Dabei wurden die Gleisanlagen auf dem Kamm des Erzgebirges so beschädigt, dass ein grenzüberschreitender Bahnverkehr in die Tschechoslowakei nicht mehr möglich war.! Also bitte belegen oder löschen! --Bybbisch94 (Diskussion) 16:32, 11. Jul. 2014 (CEST)Beantworten

Du wiederholst dich. --Rolf-Dresden (Diskussion) 17:56, 11. Jul. 2014 (CEST)Beantworten
Er wiederholt sich zu Recht. Weil eine brauchbare Antwort auf die konkrete Frage mit den offenbar unbelegten Panzerverbänden (oder eine anderweite Korrektur im Text) immer noch aussteht. --217.7.17.165 19:08, 11. Jul. 2014 (CEST)Beantworten
Nö. Ich könnte genauso fragen, wo der zitierte "Anschluss Neuhermsdorf" gewesen sein soll. Außer irgendeiner privaten Webseite ist da als Beleg nichts. --Rolf-Dresden (Diskussion) 20:09, 11. Jul. 2014 (CEST)Beantworten
Benutzer:Rolf-Dresden - Deine Antworten sind unter der Gürtellinie! Du hast tolle Artikel mit wertvollen und hochinteressanten Inhalt verfasst, aber was hier abgeht ist mir unverständlich. Und übrigens, ein Güteranschluß bezieht sich bei der Bahn auf einen Ort oder Fabrik und Anschluss Neuhermsdorf ist der Ort mit dem Bahnhof Hermsdorf-Rehefeld. Dazu braucht man auch keine private Webseite lächerlich machen, auch diese sollte man ernst nehmen. Und immernoch fehlt ein Beleg!--Bybbisch94 (Diskussion) 11:13, 12. Jul. 2014 (CEST)Beantworten
Wenn ich angeblich so "tolle Artikel" schreibe, würdest du nicht meine mühsam recherchierten Inhalte ins Lächerliche ziehen. Sorry, ich habe dafür keinerlei Verständnis. Die Literaturangabe habe ich gestern eingefügt.
So, und jetzt bist du dran: Wo genau war diese Anschlusstelle "Neuhermsdorf"? --Rolf-Dresden (Diskussion) 19:17, 12. Jul. 2014 (CEST)Beantworten

Ich habe kein recherchierten Inhalte ins Lächerliche gezogen! Bitte sachlich beiben. Ein Güteranschluß bezieht sich bei der Bahn auf einen Ort oder Fabrik und Anschluss Neuhermsdorf ist der Ort mit dem Bahnhof Hermsdorf-Rehefeld.--Bybbisch94 (Diskussion) 15:24, 13. Jul. 2014 (CEST)Beantworten