Diskussion:Joseph Baader (Historiker)

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Letzter Kommentar: vor 14 Jahren von Löschfix
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"Er konnte seinen Vorgänger des Diebstahls von Pergamenturkunden überführen." Wie hieß der Vorgänger? Das kann man nach so langer Zeit doch nun wirklich hinschreiben, oder? --AndreasPraefcke ¿! 17:34, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Da kann ich mich anschließen. Ich hatte den Satz schon einmal rausgenommen (Belege?), er wurde aber gleich wieder mit bösem Kommentar revertiert. Außerdem ist die angegebene ISBN falsch, und der nun wieder reingedrückte Link (in Literaturangaben!) führt zunächst nur auf eine Startseite dieses Stadtlexikons (gleich mit Preisangabe), es ist mir nicht gelungen, auf dieser Seite und den Unterseiten den Namen Baader zu finden. -- Jesi 17:52, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Soviel zum Thema "qualitativ brauchbare Artikel". SCNR. --62.214.245.62 18:15, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Menschen, die nicht in der Lage sind, eine etwas tückischere Suchfunktion zu bedienen, scheinen sich ja dieses Artikels angenommen zu haben. Ich habe auf die Übernahme des Namens des Vorgängers verzichtet, weil er mir nicht wichtig schien, aber er steht in meiner Quelle und kann von dort gern ergänzt werden. Die ISBN hab nicht ich eingefügt, sondern einer dieser Verschlimmbesserer. Wenn man nun mal die einzelnen Artikel nicht verlinken kann, siehe ARCHIVALIA, muss man eben die Startseite angeben. Und wenn man merkt, dass die Suchfunktion spinnt oder nicht richtig funktioniert, muss man eben das Alphabet browsend durchgehen, wo ganz am Anfang von B Baader, Joseph steht. @Andreas, von dir hätte ich mehr erwartet --134.130.68.65 19:49, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Hallo Histo. Die Verlinkung kann man vergessen. Runterscrollen über eine Buchbeschreibung, dann auf „Zur Internetdatenbank Stadtlexikon Nürnberg“, dann auf „Start“ (dahin kommt man aber nur mit aktiviertem JavaScript). Suchbegriff „Baader“ findet die Person nicht (!). Selbiges gilt für „Joseph Baader“ (!!). Über „Stichwort“ kommt dann nach Klick auf „Joseph Baader“, wo die Links zum Text als solche nicht ersichtlich sind. Derartige Benutzerunfreundlichkeit muss man nicht noch unterstützen. --Polarlys 20:09, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Hubertl: "So, jetzt habe ich 20 minuten in der dummen DAtenbank herumgewurstelt, aber außer, dass angezeigt wird [2], dass es einen Eintrag mit Joseph Baader gibt, kommt nix weiteres. Damit ist dieser Link einfach ein Unsinn, weil er nicht auf das Lemma eingeht." Und wie kommt es, dass ich den Artikel rasch benutzen konnte? Gerade hat es gerade mal 20 Sekunden gedauert, bis ich am Artikel war. Browsen, auf ->1 Klicken fertig:

Stichwort: Baader, Joseph Geburtstag: *28.10. Geburtsjahr: 1812 Geburtsort: Mittenwald Todestag: +6.6. Todesjahr: 1884 Todesort: München Beruf: Historiker, Archivar zus. Personenangaben: V.: Johann B. (+1836); oo 1847 Albertine Plabst (+1880). Text: Der Sohn eines Instrumentenverlegers besuchte das Gymnasium in München, wo er 1832-36 auch Philologie und Theologie studierte. Im Anschluß war er bis 1842 als freier Literat und von 1842-44 als Journalist für die 'Augsburger Postzeitung' tätig. 1844 ging B. als Praktikant ans Reichsarchiv München und 1852 als Offiziant ans Archivkonservatorium (heute Staatsarchiv) Bamberg. 1853 wechselte er ans Archivkonservatorium ((->) Staatsarchiv) N, zu dessen kommissarischem Leiter er 1854 ernannt wurde, als es ihm gelang, den amtierenden Archivleiter Ernst Roth des Diebstahls N Pergamenturkunden zu überführen. Zum Amtsvorstand und Archivkonservator ernannte man B. 1856. 1869 wechselte er als Reichsarchivrat wieder ans Münchener Reichsarchiv über, wo er 1877 auf eigenen Antrag in den Ruhestand ging. B. erwarb sich große Verdienste um die Ordnung des N Staatsarchivs. Wissenschaftliche Anerkennung erhielt er durch Quellenpublikationen (z.B. N Polizeiordnungen) und v.a. kultur- und kunstgeschichtlichen Beiträgen. Literatur: Erinnerungen an Joseph B. Beilage der 'Augsburger Postzeitung', Nr. 56, 58 (1884). Leesch, W., Die deutschen Archivare 1500-1945, Bd. 2, München u.a. 1992, 40. Autor: Diefenbacher --134.130.68.65 20:45, 31. Aug. 2007 (CEST)Beantworten


Ok, liebe Leute, das ist hier eher ein Trauerspiel. Wir haben mehrere engagierte Wikipedianer und anstatt eine gemeinsame Lösung für einen unbestreitbar zitierenswerten Eintrag zu finden, gibt es hier Grabenkämpfe... Regeln weisen die Richtung, sollen aber nicht daran hindern, guten Content zu verlinken. Hier meine 5 Cent zum Thema Webzitate und den Umgang mit Seitenversionen... Mit Hilfe unserer allmächtigen und für jeden leicht zu benutzenden Suchmaschine mit dem Anfangsbuchstaben G werde ich für das Zitieren eine Linkliste für die Archivierung von Websites auf eLib erstellen, wenn ich dazukomme - bitte gebt mir drei, vier Tage Anlaufzeit - ich muß jetzt gleich weg... Hier nun meine Anmerkungen zum Thema bad bad deep link und wie ich sie überliste:
  • Benutzt WebCite ( http://www.webcitation.org/ ) - das ist eine Archivierungs-Engine, die auch Deep-Links archiviert und eine Version für Zitate bereitstellt. In unserem Fall ist unter http://www.webcitation.org/5S16dd7uu eine statische Version des Eintrages zu Baader im Nürnberger Stadtlexikon abrufbar - juhu, man kann also einen Direktlink setzen.
  • Normalerweise liefert auch die Wayback-Machine des Internet Archives unter http://www.archive.org/ ganz brauchbare Links (nur im Fall von Text, Bilder nur in Ausnahmefällen) für Direktzitate.
  • Großer Bruder G hat auch einen Cache, der direkt verlinkt werden kann, allerdings dann endgültig geleert wird, wenn es die Ursprungsseite nicht mehr gibt.
  • Schließlich gibt es in eingeschränkten Umfang auch die Möglichkeit des Wort-Bild-Zitates, wenn sich der Text gegenständlich mit dem ZITAT beschäftigt. In diesem Fall kann zB ein Screenshot der Seite verlinkt werden.
--Gego 13:24, 21. Sep. 2007 (CEST)Beantworten

Nich eingesehen - was soll das?, der Artikel ist doch nicht das Eigentum eines Einzelnen. Der Nächste sieht die betreffende Literatur ein und ergänzt hier was fehlt. LIT war schon immer für die Quellen und die Weiterführende Literatur zuständig. Von einem Wikipediaartikel ist tendenziell zu erwarten, dass die wichtige Literatur auch berüksichtigt wird. Also raus mit solchen redundanten Bemerkungen. Soviel zu Quellenbezeugungen im Artikel. Ein Wikipedia Artikel ist kein Rechtfertigungsblatt für Autoren, sondern ein Enzyklopädieartikel. Und bitte WP:LIT beachten.--löschfix 13:15, 26. Mär. 2010 (CET)Beantworten