Diskussion:Z 20 Karl Galster

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Letzter Kommentar: vor 2 Jahren von 87.122.41.216 in Abschnitt Namensgeber
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Wann verschrottet ?

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Bei Zerstörer 1936 steht, Karl Galster wäre "vermutlich" 1956 verschrottet worden. Hier aber: wohl erst nach 1960. - was stimmt denn nun. --88.217.126.205 22:57, 8. Jun. 2018 (CEST)Beantworten

Ich war nicht dabei. Also hängt es, wie immer, vom Beleg ab. Ich habe nur Hildebrand/Röhr/Steinmetz (Band 5 S.82) da, dort steht:
"vermutlich wurde sie zwischen 1955 und 1958 außer Dienst gestellt und in den 1960er Jahren abgewrackt." Alexpl (Diskussion) 23:27, 8. Jun. 2018 (CEST)Beantworten
das heißt doch, der Termin 1956 wäre etwas zu frühzeitig, vermutlich. Also müsste dort, bei "Zerstörer 1936", berichtigt werden. --88.217.126.205 23:31, 8. Jun. 2018 (CEST)Beantworten


Prima, dass die Begriffe Boot/Schiff klargestellt wurden. Es gibt Leute in Deutschland, die sogar die Titanic als Boot bezeichnen (z.B. Mario Barth, aber der ist ja auch nicht gerade für seine Allgemeinbildung bekannt). (nicht signierter Beitrag von 2003:E7:6714:EAC:F816:FE7D:ADBC:186D (Diskussion) 18:07, 31. Mai 2020 (CEST))Beantworten

Namensgeber

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Hallo!

Im Artikel steht derzeit zum Namensgeber dies:

„Benannt war das Boot nach Kapitänleutnant Karl Galster, Sohn des Vizeadmirals Karl Galster (1851–1931), der im Ersten Weltkrieg am 25. März 1916 mit seinem Torpedoboot S 22 nach einem Minentreffer in der Nordsee untergegangen war.“

Mir stellt sich die Frage, woher bekannt ist, nach welchem der Karl Galster das Schiff benannt ist. Tatsächlich käme auch noch der Karl Christian Galster in Frage, Vater von Karl Galster (Vizeadmiral) und Großvater von Karl Galster (Marineoffizier).

Schon in der Urversion von 2009 stand der Junior Karl Friedrich Hans Galster:

„Benannt nach Kapitän-Leutnant Karl Galster, geb. 1886, gefallen 1916, Kapitän des U-Bootes S22 der kaiserlichen Kriegsmarine. Karl Galster war der Sohn des Vize Admirals der kaiserlichen Kriegsmarine Karl Galster (1851-1933).“

Damals noch geschrieben, wie damals durchaus üblich, ohne angegeben Fundstelle.

Mit erscheint die Namensgebung nach dem Junior Karl Friedrich Hans Galster weniger wahrscheinlich als die nach dem weit ranghöheren Vater Karl Paul Hans Galster. Zudem war der Junior Karl Friedrich Hans Galster schon 1916 gestorben, der Vater Karl Paul Hans Galster erst 1933, was zeitlich ja dichter dran ist am Bau des Schiffes. Klar ist denkbar, dass da eher "Gefallene" geehrt werden sollten, damit also wieder der Junior Karl Friedrich Hans Galster korrekt wäre als Namensgeber. Allerdings "fiel" auch sein Bruder Hans im ersten Weltkrieg, 1917 als U-Boot-Kommandant. Für Karl Paul Hans Galster spräche noch sein Engagement für den Kleinkrieg zur See, dass er dabei die U-Boote präferierte vielleicht wieder gegen ihn...

Benutzer:California2006XL, der den Artikel angelegt hat, ist leider nicht mehr aktiv. Daher hier die Frage an Leute, denen vielleicht sogar die im Artikel aufgeführte Literatur vorliegt: Wird darin klar gesagt, welcher Karl Galster gemeint war?

Lässt sich das Ganze tatsächlich noch eruieren - und belegen?

Gruß --Sebastian Gasseng (Diskussion) 10:40, 12. Feb. 2021 (CET)Beantworten

Da müsste man in der Literatur suchen, aber: Fast alle anderen Zerstörer 1936 waren nach "heldenhaft" Gefallenen des 1. WKs benannt, die einzige Ausnahme nach einem 1913 "heldenhaft" Verunglückten. Da stellt sich dann die Frage, wieso es bei Z20 nicht der verstorbene Kriegheld, sondern der Vater gewesen sein sollte. -- Chuonradus (Diskussion) 11:15, 15. Okt. 2021 (CEST)Beantworten
"Namensherkunft:
Karl Galster, *29.3.1886, C/03; seit 1909 bei der Torpedowaffe. KL 16.12.1914. Als Kommandant des T-Bootes S 22 am 25.3.1916 westl Borkumriff-Feuerschiff mit seinem Boot und dem größten Teil der Besatzung untergegangen"
Quelle: Die Deutschen Kriegsschiffe: Biographien . Hildebrand, Röhr, Steinmetz, Band 4, S. 12 --87.122.41.216 23:40, 20. Jul. 2022 (CEST)Beantworten

Lothar-Günther Buchheim auf Karl Gaster

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Lothar-Günther Buchheim war als Berichterstatter auf diesem Zerstoerer. In dem Buch Das Boot schildert Lt Werner im Kapitel Zweiter Angriff seine Erlebnisse auf der Karl Gaster im Kampf gegen ein vermutlich britisches UBoot. Wenn man im Internet sucht findet man diese Quellenangabe: Jahrbuch der deutschen Kriegsmarine 1942, Verlag Breitkopf & Härtel, Leipzig, S. 91 - 93, --95.90.236.90 11:04, 15. Okt. 2021 (CEST)Beantworten