Diskussion:ASK Vorwärts Oberhof

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Letzter Kommentar: vor 7 Jahren von Scialfa in Abschnitt Stasi
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Gescheiterte Lesenswert-Kandidatur 1.-8. März 2009

[Quelltext bearbeiten]

Der Armeesportklub Vorwärts Oberhof (ASK Oberhof) ist ein ehemaliger Sportverein in Oberhof im Thüringer Wald. Er wurde im Jahre 1956 gegründet und nach der Deutschen Wiedervereinigung und der Umstrukturierung des Sports in der ehemaligen DDR im Jahre 1990 aufgelöst. Nachfolger ist der WSV Oberhof 05. Der Verein entwickelte sich zum erfolgreichsten Wintersportverein der Welt. Bei Olympischen Winterspielen, Welt- und Europameisterschaften wurden für den ASK über 100 Goldmedaillen erzielt, darunter bei fünf Olympischen Winterspielen 16 mal Gold durch 23 Athleten. Der ASK hatte je nach Jahrgängen wechselnd 300 Aktive Athleten und Trainer.

Entstanden ist der Artikel auf Wunsch eines Benutzers im Wintersportportal, da viele Rotlinks auf dieses Lemma zeigten. Dort wurde auch angeregt, ich solle es hier versuchen. Der Artikel befasst sich mit dem erfolgreichsten Wintersportverein der Welt. Bei Kritiken oder Anregungen bin ich wie immer bemüht, dies so gut wie möglich umzusetzen.

  • Neutral als Hauptautor. -- Rainer Lippert 19:43, 1. Mär. 2009 (CET)Beantworten
  • Pro wieder eine tolle Arbeit von dir. --Wikijunkie Disk. (+/-) 19:58, 1. Mär. 2009 (CET)Beantworten
  • Pro sauberer Artikel, stellt den historischen Sportverein umfassend dar. --Jeses 20:33, 1. Mär. 2009 (CET)Beantworten
  • Nicht schlecht, wirklich nicht - aber ganz ehrlich - das ist mir dann doch noch etwas dünn. Ich hätte beispielsweise gerne Profile der einzelnen Abteilungen. Und die Liste der Medaillengewinner sollte in eine Liste mit den internationalen Medaillengewinnern wie schon in der Portaldiskussion durch Rainer selbst angeregt ausgelagert werden. Ohne die Liste bleibt sooo viel dann auch wieder nicht. Das ist immer noch sehr gut - aber wirklich lesenswert? Ich würde meinen, wenn wir noch eine Woche warten und noch ein wenig Arbeit investiert wird, gibt es auch für mich keine Zweifel mehr. Alles in allem halte ich die Kandidatur derzeit für einen Schnellschuß. Und sorry, das das ausgerechnet von mir kommt, da ich den Wunsch ja hatte (und mit dem Ergebnis auch sehr (!!!) zufrieden bin). Marcus Cyron 21:24, 1. Mär. 2009 (CET)Beantworten
  • Wahnsinn. Der Artikel ist erst ein paar Tage alt - und so gut! Pro für "Rainer'sche Qualitätsarbeit" (Zitat ABF). -- Felix König Artikel Portal 18:23, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten
  • Kontra Sorry Rainer, aber da muss ich mich Marcus anschließen. Der Artikel ist schon sehr gut, aber er hat noch Potenzial. Auch ich würde mir noch eine nähere Erläuterung und Beschreibung der Sportarten wünschen. Zudem erscheint mir der Abschnitt über die Sportler etwas zu zusammengewürfelt, fast wie eine Liste in Textform, zumal auch noch mit den Angaben in Klammern. Das kann man doch bestimmt schöner ausformulieren, oder? --Florean Fortescue 18:50, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten
    Hallo Florean, der Artikel entstand mal eben zwischen Tür und Angel. Dass das hier ein Schnellschuss wird, war mir eigentlich klar. Nur auf Anregung anderer habe ich ihn hier dennoch aufgestellt. Ich habe derzeit auch zu wenig Zeit, den Artikel noch so Grundlegend zu überarbeiten. Ich nutze dies aber jetzt hier, um mir weiteren Feedback zu sammeln. Grüße -- Rainer Lippert 22:51, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten

* Ich muss gestehen, dass ich ehrlich beeindruckt bin was der Hauptautor in wenigen Tagen hier geleistet hat, dennoch muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, dass der Artikel noch einiges an Potenzial hat und (noch) nicht lesenswert ist, womit ich aber die Leistung des Hauptautors keinesfalls schmälern will. Im Moment tendiere ich eher noch zu Kontra. --MEWRS Zigarre gefällig? 19:45, 2. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Ich habe mir den Artikel nochmals angesehen. Er ist sprachlich gut, die Einleitung ist so, wie man sie sich bei einem lesenswerten Artikel nur wünschen kann und die Bebilderung ist reichhaltig und passend. Ich stimme nun Pro. --MEWRS Zigarre gefällig? 16:28, 4. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Vorschlag: wir brechen hier ab und geben dem Artikel noch ein paar tage zum wachsen und gedeihen. Dann habe ich nicht den Anflug eines Zweifels, daß das hier ohne jedes Problem passen wird. Marcus Cyron 00:09, 3. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Hallo Marcus, wenn du vorhast, den Artikel weiter auszubauen, können wir hier gerne abbrechen. Ansonsten spricht ja derzeit eigentlich nichts dagegen, die Woche laufen zu lassen. Grüße -- Rainer Lippert 07:52, 3. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Ich könnte nur punktuell ergänzen. Marcus Cyron 10:58, 3. Mär. 2009 (CET)Beantworten
OK, dann stehen mir eventuell mehr Informationen zur Verfügung. Dann würde ich sagen, dass ich den Artikel weiter ausbaue? Grüße -- Rainer Lippert 18:33, 3. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Na das hoffe ich doch. Wie ich dich kenne, würdest du ihn "problemlos" (;)) exzellent bekommen ;). Marcus Cyron 23:21, 3. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Kontra mit Tendenz zum Veto. Eine Organisation, mit deren Hilfe ein zentralistischer Staat das Staatsziel "Internationaler Sport" verfolgt hat, ist kein Sportverein im herkömmlichen Sinn. Entsprechend unangemessen ist es, wenn der Artikel den ASK als solchen beschreibt. Die Kennzeichnung "erfolgreichste(r) Wintersportverein der Welt" in der Einleitung ist dafür nur ein Beispiel. Der Abschnitt Beschreibung liest sich wie ein PR-Text, oder ein Fünfjahresbericht im Neuen Deutschland. Im ersten Absatz wimmelt es von leeren Phrasen ("modernisiert", "ergänzt", "ausgebaut, "zielstrebig", "systematisch" "kontinuierliche(n) Steigerung"). Der zweite Absatz ergeht sich in einer Aufzählung der Medallienzahlen. Die Art der Einbettung in das Sportsystem der DDR muss man sich als Leser indirekt aus dem Abschnitt Geschichte erschließen. Das Thema Doping, das im DDR-Sport zumindest bei Ausdauersportarten unvermeidbar war, bleibt völlig unerwähnt. Ebenso unerwähnt bleiben Aktivitäten der Stasi und Sportler, die Wettbewerbe im Ausland als Gelegenheit zur "Republikflucht" nutzten.---<(kmk)>- 20:23, 7. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Au man - genau so wird sich allen ernstes im Westen gewundert, wenn man sich im Osten nicht respektiert fühlt. Mag sein, daß einige Dinge im Artikel noch erwähnt werden sollten. Aber einmal mehr wird eine Leistung der Ostdeutschen abqualifiziert. Eh alles gedopt, eh alles Spitzel, eh alles von Staat gesteuert. Sportler waren nur Maschinen... - ich kann diesen Quark einfach nicht mehr hören. In einem Atemzug Politisierung anprangern, selber aber dieses einseitige Polikstatement, das auch gut in der Bild aufgehoben wäre, anzubringen ist einfach nur billig. Schwarz/Weiss. Oder besser wohl Blau-Weiss/Rot. Marcus Cyron 23:29, 7. Mär. 2009 (CET)Beantworten
(Nach erfolgter Auswertung) Hallo Markus. Zunächst einmal verstehe ich Deine Aufregung nicht. Der Verein ist nun knapp zwanig Jahre Geschichte. Da sollte eine sachliche Diskussion ohne emotionale Ausbrüche möglich sein. Deine persönlichen Befindlichkeiten ändern jedenfalls nichts an der Tatsache, dass der ASK kein normaler Sportverein war und daher auch nicht als solcher dargestellt werden sollte. Stasi, Mauer und Doping waren keine üble Nachrede westlicher Propagandaabteilungen, sondern triste Realität. Gerade weil überragende Erfolge ein Staatsziel war und die Sportler als Aushängeschild des Systems gesehen wurden, standen sie unter besonderer Beobachtung. Diese Aspekte völlig unerwähnt zu lassen ist ein POV, der in einem lesenswerten Artikel ein Veto wert ist und auch in einem normalen Artikel nicht vorkommen sollte. Die sechs Wieselphrasen, die ich oben zitiert habe, stammen aus zwei aufeinanderfolgenden Sätzen. Jede einzelne würde in einem Unternehmensartikel zu Recht als PR-Sprache und werbend neutralisiert werden. Was an der Kritik daran, eine Anprangerung einer Politisierung sein soll, ist mir ein Rätsel.---<(kmk)>- 23:34, 8. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Was am ASK kein normaler Verein sein soll, musst du erst einmal erklären. Ich Arbeite mit jemanden zusammen, der direkt von Oberhof kommt, und noch zu DDR-Zeiten in der Springergarde der Jugendlichen aktiv war. Von ihm habe ich bisher auch immer nur gehört, dass der ASK ein relativ normaler Sportverein, innerhalb der DDR, sei. Kennst du einen einzigen Dopingfall vom ASK? Ich nicht, die Literatur auch nicht. -- Rainer Lippert 11:54, 9. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Nachtrag: Welche Wörter würdest du stattdessen für modernisiert, ergänzt und ausgebaut verwenden? Wenn man eine Sporteinrichtung über Jahrzehnte beinahe jährlich umbaut, um so immer Zeitgemäß zu sein, nenne ich das modernisiert. Ich verwende aber gerne auch andere Wörter, wenn du sie hier nennst. Mir fallen keine Alternativen ein. -- Rainer Lippert 15:44, 9. Mär. 2009 (CET)Beantworten
Hallo Rainer Lippert. Ein Armeesportklub war ebenso wenig ein normaler Verein, wie die UniBW eine normale Universität ist. Weder Finanzen noch Rekrutierung der Mitglieder ging den üblichen Weg, sondern wurde von außen vorgegeben. Ihnen kam eine tragende Rolle bei der Erfüllung des Staatsziels "Internationaler Sporterfolg" zu. Als solche glichen sie eher mit den Olympiastützpunkten in Westdeutschland, als einem Verein. Wer glaubt, dass Oberhof eine stasifreie, doping-abstinente Insel der Glückseligen sei, möge sich über Karl-Heinz Wolf, Hans Hartleb, Holger Wick, Harald Böse, Rolf Christian, Kurt Hinze, Matthias Jacob und Frank Ullrich informieren. Und das sind nur diejenigen, die mehr als 15 Jahre nach Mauerfall noch in verantwortlicher Position beim Wintersport beschäftigt waren, oder noch heute sind. Eine Recherche zum Thema könnte zum Beispiel bei der Brochüre "Staatsplan Sieg" von Thomas Purschke beginnen.---<(kmk)>- 20:33, 28. Mär. 2009 (CET)Beantworten

Wenn ein ASK irgend etwas in der heutigen Zeit ähnelte, dann wohl einer Sportförderkompanie. Nur sind auch heute die Angehörigen einer Sportförderkompanie Mitglieder eines Sportvereines , für den sie dann auch starten. Einen ASK kann man demnach fast als zwei in einem sehen: eine Sportförderkompanie, deren Angehörige nur für einen Verein starten. Was dabei in der Tat noch fehlt, ist vielleicht, der Fakt das zahlreiche (alle) Spitzenathleten Offiziere der NVA waren bzw zumindest NVA-Dienstgrade trugen. Hoppe war wohl zum Schluß Major. Aber auch das ist nicht ungewöhnlich da auch heutige Biathleten z.B. Beamte der Bupoli sind. Nicht umsonst wurde das Gelände am Grenzadler von der Bundeswehr übernommen und kräftig ausgebaut. Was anderes ist mir noch aufgefallen: Anfangs wird geschrieben, das der ASK zunächst die Wintersportabteilung des ASK Vorwärts Erfurt war. Im Absatz Skispringen wird dann vom ASK Vorwärts Brotterode geschrieben, der später in den ASK Oberhof umbenannt wurde. Häh? Wie paßt das zusammen? Meines Wissens (eigene Fernseherfahrung aus den 80igern) starteten auch später noch Skisprinegr für Brotterode, oder irre ich da. Welche großen Wintersportclubs in Thüringen gab es denn? SC Zella-Mehlis, ASK Vorwärts Oberhof,.... Kann da jemand Licht ins Dunkel bringen?-- scif 20:40, 14. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Hallo Scialfa, der Geschichtsteil für diesen Artikel war sehr schwierig. In den Quellen steht nicht viel, teilweise auch widersprüchliches. In Brotterode gab es vermutlich, nachdem der ASK zurück nach Oberhof kam, noch eine Springerabteilung. Und zwar die BSG Stahl Brotterode. Diese ging dann 1990 in den WSV Brotterode 05 über. Es wäre schön, wenn da jemand Handfeste Daten dazu hätte. Grüße -- Rainer Lippert 21:33, 14. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Brotterode und Oberhof

[Quelltext bearbeiten]

Also Rainer, in der Tat ist die Sache komplizierter als vermutet. Wenn man sich diese Quelle anschaut, und dort das JAhr 1976, findet man 2 ASK parallel !! Außerdem ist selbst bei manchen Wiki-Artikeln zu Skispringern von der ASG (!!) Vorwärts Brotterode zu lesen, was meines Erachtens den Sachverhalt auch besser treffen würde. Die BSG Stahl scheidet wohl aus, da hier wohl eher Sportarten abseits des Wintersports betrieben wurden. Aber, niemand sagt, das es einfach ist. ;-)) Wir kriegen das schon hin.--scif 09:38, 15. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Hab noch was gefunden!--scif 09:43, 15. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Hallo zusammen,
ich bin gerade über Eure Diskussion hier gestolpert und wollte mal etwas zur Aufklärung beitragen:
Die Armeesportklubs der ASV Vorwärts unterlagen im Laufe ihrer Geschichte mehreren Umbenennungen. Das betraf auch den ASK Vorwärts Oberhof, der diese Bezeichnung (nachweislich) zumindest ab 1978 trug. Soweit ich weiß, hieß er ursprünglich "ASK Vorwärts Erfurt/Oberhof, Wintersportklub der ASV Vorwärts". In Erfurt war der Sitz, die Sportmannschaften selbst waren in Oberhof, Crimmitschau und Brotterode verteilt, nach denen sich letztlich auch die Klubbezeichnungen der Sportler bei den Wettkämpfen richtete. Das heißt im Klartext, dass es einen ASK Vorwärts Brotterode nie gegeben hat, obwohl die Kombinierer und Skispringer unter dieser Bezeichnung an den Start gingen. Das gleiche galt für die 1970 aufgelöste Eishockeymannschaft ASK Vorwärts Crimmitschau, die ebenfalls zum Oberhofer (bzw. Erfurter) ASK gehörte.
Ab 1975 starteten schließlich auch die bisherigen Brotteroder Sportler unter der Bezeichnung ASK Vorwärts Oberhof, zumindest steht das so in den betreffenden DDR-Sportjahresbüchern. Die Angaben dieser Quelle - welche sich m. E. zum größten Teil ebenfalls auf die Jahresbücher bezieht, sind in diesem Fall fehlerhaft (was aber bei der Datenmenge nicht verwunderlich ist). Ob der Namenswechsel seine Ursache darin hatte, dass die betreffenden Sportmannschaften nach Oberhof umgezogen waren oder ob ab diesem Zeitpunkt der ASK Vorwärts Oberhof entstanden war (also mit Sitz in Oberhof) und hinsichtlich des Standortes Brotterode alles beim alten blieb, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich kann bloß sagen, dass dieser Prozess spätestens 1978 abgeschlossen gewesen sein muss, da der ASK Vorwärts Oberhof in diesem Jahr offiziell Erwähnung fand. Die Angaben in den Sportjahresbüchern sind jedoch nach meinen Erfahrungen mit Vorsicht zu genießen. Wenn dort die Skispringer ab 1975 unter Oberhof starteten, können die Umbenennung und der Umzug (falls es denn einen gab) auch schon ein, zwei Jahre früher stattgefunden haben.
An Eurer Stelle würde ich einfach mal eine Anfrage an die WSV in Brotterode oder Oberhof starten. Dort gibt es sicher noch Zeitzeugen, die wissen müssten, ob die Skispringer und Kombinierer des ASK Vorwärts in den achtziger Jahren in Brotterode oder in Oberhof trainierten. Ansonsten beschäftige ich mich hobbymäßig mit dem Thema ASV Vorwärts und werde mittelfristig auch die Wiki damit "beglücken". Wenn Ihr Euch also noch ein paar Wochen in Geduld üben würdet, da kann man mit Sicherheit auch für diesen Artikel hier etwas verwenden.

Abschließend noch eine Bemerkung: Gerade, was die korrekten Bezeichnungen der DDR-Sportclubs betraf, so gab es dort augenscheinlich keine allgemeingültige Regel. Ich selbst habe feststellen müssen, dass es in dieser Hinsicht viele widersprüchliche Angaben gibt. Das geht schon los mit dem Thema "Sportclub oder Sportklub", wo sich beide Schreibweisen selbst auf Wimpeln, Aufnähern usw. finden lassen. Die von mir oben aufgeführte "offizielle" ASK-Bezeichnung stammt von einem ehemaligen Angestellten des ASK in Oberhof, der sich auf die damals verwendeten Briefbögen berief.
Soviel erst mal von meiner Seite dazu
MfG, Robert --Sportfreak66 17:07, 15. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Hallo Robert, dass hört sich ja sehr viel versprechend an. Das ganze Eilt ja nicht, kein Problem. Hallo Scialfa, wie ich sagte, etwas verwirrend das ganze. Dein genannter Link habe ich sogar als Quelle im Artikel genutzt. Grüße -- Rainer Lippert 18:39, 15. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Brotterode

[Quelltext bearbeiten]

Also die Sache ist meines Erachtens gar nicht so kompliziert und reicht für ein eigenes Lemma ASK Vorwärts Brotterode. 1972 starteten nachweislich Sportler aus Oberhof und Brotterode in Sapporo. Spuren für Brotterode finden sich bis 1975.--scif (Diskussion) 14:45, 4. Jun. 2013 (CEST)Beantworten

Hallo Scialfa, das gehörte alles zum ASK Oberhof, Brotterode existierte nie als eigenständiger SC. Wird aber dahingehend alles noch im Artikel ergänzt. MfG, Robert --Sportfreak66 (Diskussion) 20:49, 4. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Das Problem and er Sache ist, das du über zefys hunderte Treffer für den ASK in Brotterode findest, zeitgenössische Quellen.--scif (Diskussion) 00:03, 5. Jun. 2013 (CEST)Beantworten
Ja, aber da gibts noch mehr Beispiele dafür wie ASK Vorwärts Strausberg oder ASK Vorwärts Zschopau. Die Bezeichnungen richteten sich damals oftmals nach der Stationierung der Sektionen und nicht nach der Klubzugehörigkeit. Und genau deswegen wurde in der Presse schon seit ASV-Gründung 1956 von ASK Brotterode bzw. Oberhof berichtet, obwohl diese Sektionen nachweislich bis Ende 1959 dem ASK Berlin angehörten. Die damalige Presse war da nicht so sorgfältig. Oder vielleicht auch einfach nicht gut genug informiert, schließlich war der Armeesport zu dieser Zeit nach der militärischen Verwaltungsstruktur organisiert und damit keinesfalls so transparent wie später als Teil der DTSB-Leistungszentren.
MfG, Robert --Sportfreak66 (Diskussion) 20:44, 5. Jun. 2013 (CEST)Beantworten

Da kann aber in deiner Logik was nicht ganz stimmen. Hier im Artikel steht was vom Gründungsdatum 25. August 1956 in Oberhof, du schreibst Oberhof noch bis 59 Berlin zu. Ergänzend dazu möchte ich anmerken, das für Cuno Werner im Winter 55/56 als Club ZSK Vorwärts angegeben wird. Ich gehe davon aus, das der gute Mann aber trotzdem schon in Oberhof trainierte, im Wintersportbereich des ZSK. zschopau scheint eine kurzfristige Verlegung von Leipzig nach Zschopau geswesen zu sein, denn in LE wurde zunächst Motorsport betrieben. Die liefen dann, glaube ich, unter MZ Zschopau.--scif (Diskussion) 12:13, 7. Jun. 2013 (CEST)Beantworten

Genau das hatte ich bereits oben angemerkt, dass sich die ASK-Bezeichnungen bei Wettkämpfen nach dem Standort und nicht nach der Klubzugehörigkeit richteten. Auch wenn letztlich bei Zschopau, Strausberg und Brotterode unterschiedliche Gründe für die ASK-Ansiedlung eine Rolle gespielt hatten, waren diese keine eigenständigen Sportclubs. Das Gleiche galt bis April 1966 für den ASK Vorwärts Potsdam.
Der 25. August 1956 ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Fakt ist, dass vor dem 1. Oktober in der gesamten DDR noch kein ASK existiert hat. In Oberhof war bis dahin der seit Winter 1954/55 ansässige ZSK Vorwärts präsent, der im Frühjahr 1956 mit den Kombinierern und Skispringern zwei Oberhofer Sektionen nach Brotterode ausgelagert hatte. Mit ASV-Gründung am besagten 1. Oktober 1956 bildeten Oberhof und Brotterode die III. Abteilung des ZASK Vorwärts Berlin (ab Februar 1957 ASK Vorwärts Berlin). Die Umwandlung zum eigenständigen ASK erfolgte erst am 1. November 1959 mit Gründung des Wintersportklub der ASV Vorwärts, dem späteren ASK Vorwärts Oberhof, der wie gesagt bis in die 1970er hinein auf mehrere Standorte (Oberhof, Brotterode, Crimmitschau) verteilt war.
MfG, Robert --Sportfreak66 (Diskussion) 21:46, 7. Jun. 2013 (CEST)Beantworten

Belege in Einleitung nicht erforderlich

[Quelltext bearbeiten]

Text der unten belegt ist, braucht in der Einleitung keinen weiteren Beleg. Kat wird durch den Text belegt.--Tohma (Diskussion) 18:27, 12. Feb. 2016 (CET)Beantworten

Nicht jedes Detail ist für die Einleitung relevant. --Zitronenpresse (Diskussion) 11:20, 13. Feb. 2016 (CET)Beantworten
Wieso "Detail"? Weblinks gelesen? Literatur gesehen? Warum stellte Hildigund Neubert als Stasibeauftragte einen 40-Seiten-Text zum Thema vor? Passt wohl nicht.--Tohma (Diskussion) 18:51, 29. Feb. 2016 (CET)Beantworten

Stasi

[Quelltext bearbeiten]

Es existiert ein eigener Abschnitt zur extrem intensiven Ivolvierung der Stasi mit den entsprechenden Belegen.--Tohma (Diskussion) 14:31, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Nur weil die Stasi im ASK Oberhof gespitzelt hat, gehört der ASK noch nicht in die Kat Staatssicherheit. Nach dieser Logik müsste man auch das Bundeskanzleramt unter Stasi kategorisieren, dort hat die Stasi auch massiv gespitzelt. --Zitronenpresse (Diskussion) 14:40, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Das darfst du dort diskutieren. Hier ist die Sache ausführlich in Text, Einleitung und Belegen zu finden.--Tohma (Diskussion) 14:43, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Es ist dor genauso unsinnig wie hier. --Zitronenpresse (Diskussion) 14:49, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Außer, dass es dir nicht passt, sehe ich kein Argument. Ich hatte begründet, außerdem ist das die lange bestehende Version. Änderungen erst, wenn das wiederlegt ist.--Tohma (Diskussion) 14:55, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Die lange Dauer, die der Unsinn im Artikel gestanden hat, ist kein Argument dafür. --Zitronenpresse (Diskussion) 15:03, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Nach Tohmas Logik müsste die Kategorie in nahezu jeden Artikel über die DDR eingefügt werden. --Rita2008 (Diskussion) 18:41, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Ja, auch alle Autoren, die über die Stasi geforscht und geschrieben haben gehören nach Tohmas Pseudologik in die Stasi-Kategorie. Ich glaube, dass hat Tohma inzwischen sogar selber begriffen, denn seit 15 Uhr hält er hier still. --Zitronenpresse (Diskussion) 19:15, 29. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Eventuell hilft ein Lesen dr angegebenen Literatur.--19:04, 19. Jul. 2017 (CEST)

Nochmal zum Nachdenken: Die Stasi hat alle relevanten Institutionen in der DDR überwacht. Mit der gleichen Begründung könntest Du alle Organisationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden als Kategorie:Verfassungsschutz (Deutschland) kategorisieren. --Rita2008 (Diskussion) 23:14, 19. Jul. 2017 (CEST)Beantworten

@Tohma: es reicht dann wieder mal. Die Kategorie Staatssicherheit (DDR) behandelt Sachthemen zum MfS. Nach deiner Logik müßte jeder ASK diese Kat bekommen. Das ist schlicht und ergreifend Blödsinn. Der gesamte Leistungssportbereich der DDR wurde vom MfS beobachtet, welches Alleinstellungsmerkmal hatte der Oberhof da im Gegensatz zu Zinnwald, Oberwiesenthal, Klingenthal oder Zella-Mehlis, um mal nur die Wintersportler zu nennen. In der NVA selbst gab es noch die Verwaltung 2000, die vielleicht auch in Oberhof wirkte. Was aber rechtfertigt nun, das der Oberhof plötzlich ein eigenes Sachthema zum MfS sein soll. Bitte zur Sache, keine blödsinnigen Verweise auf irgendwelche Konventionen oder Katdefinitionen. Inhaltliche Argumente will ich lesen, nichts anderes. Kommt da nichts und wird die Kat trotzdem eingetragen fechten wir das auf der VM aus. Mir langts.--scif (Diskussion) 23:38, 19. Jul. 2017 (CEST)Beantworten