Lovelace Medal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lovelace Medal

Die Lovelace Medal (deutsch: „Lovelace-Medaille“) wird von der British Computer Society seit 1998 an Persönlichkeiten der Informatik-Wissenschaft oder Persönlichkeiten vergeben, die IT verständlich gemacht haben.

Der Preis ist nach der Mathematikerin Ada Lovelace (1815–1852) benannt. Lovelace und Charles Babbage (1791–1871) werden oft als erste Programmierer bezeichnet.[1]

Der Preis wird jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die einen signifikanten Beitrag zu Informationssystemen oder ihrer Verständlichkeit in der Industrie, Lehre, Technik oder Verwaltung gemacht haben.

Meist wird nur eine Person pro Jahr ausgezeichnet, aber es können auch mehrere sein. Die Angaben zu dem Jahr der jeweiligen Preisvergabe sind zum Teil widersprüchlich.

Preisträger und Lecturer

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. J. Fuegi and J. Francis: Lovelace & Babbage and the creation of the 1843 ‘notes’. In: Annals of the History of Computing 25 #4 (Okt.–Dez. 2003): 16–26. doi:10.1109/MAHC.2003.1253887
  2. Professor Andrew Blake named as BCS Lovelace Medal Winner 2016. In: turing.ac.uk. 1. April 2016, abgerufen am 19. Januar 2024 (englisch).
  3. Georg Gottlob honoured with Lovelace Medal. Abgerufen am 19. Januar 2024 (britisches Englisch).
  4. Gordon Plotkin awarded Ada Lovelace Medal. 25. Juni 2018, abgerufen am 19. Januar 2024 (englisch).
  5. BCS Lovelace Lecture 2020/21 - Prof Marta Kwiatkowska | BCS. Abgerufen am 19. Januar 2024.
  6. BCS Lovelace Lecture 2021. Abgerufen am 19. Oktober 2023 (englisch).
  7. Google DeepMind’s Demis Hassabis among the recipients of prestigious computing award - BCS Lovelace Medal 2023 | BCS. Abgerufen am 19. Januar 2024 (englisch).